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Die Marke Nike im Überblick

Der Vorläufer des heutigen Unternehmens Nike wurde im Jahr 1964 unter dem Namen Blue Ribbon Sports gegründet. Die Verantwortlichen Bill Bowerman und Philip Knight arbeiteten zunächst als reiner Vertriebspartner mit der Firma Onitsuka Tiger zusammen, die heute unter dem Namen Asics bekannt ist. Diese Partnerschaft hatte noch wenig mit modernen Geschäftswegen zu tun: Im Zuge einer Weltreise besuchte Knight persönlich die Onitsuka-Fabriken in Japan und war schnell von seiner Geschäftsidee überzeugt. Deshalb bestellte er umgehend die ersten Muster. Das überschaubare Budget von 50 US-Dollar musste ihm sogar sein Vater zur Verfügung stellen und der Vertrieb beschränkte sich weitgehend darauf, die Tiger-Schuhe direkt auf Sportveranstaltungen an den Mann zu bringen.

1971 erfolgte eine Neuausrichtung und die Marke wurde nach der griechischen Siegesgöttin Nike neu benannt. Von Beginn der eigenen Produktion an lag das Hauptaugenmerk auf möglichst leichten und dennoch robusten Schuhen, die mit einer griffigen und vielseitigen Sohle ausgestattet waren. In diesem Zeitrahmen konzentrierten sich Hersteller mehr darauf, die Gelenke und Knöchel besser zu stützen und zu entlasten. 1972 wurde die erste vollständige Kollektion veröffentlicht, die genau diese Zielsetzung verfolgte. Vom berühmten Air Pad war zu diesem Zeitpunkt aber noch nichts zu sehen. Erst der Nike Air Max 1 setzte diese Komponente einige Jahre später um. Die Details zu dessen Entwicklung werden weiter unten beschrieben.

Steigende Bekanntheit und wirtschaftlicher Erfolg: Nike und Jordan

Der folgende enorme Aufschwung des Unternehmens wurde in erster Linie durch die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Sportlern sichergestellt. Beispielsweise erreichte der 5000-Meter-Läufer Steve Prefontaine 1972 in München mit Schuhen des Herstellers den vierten Platz. Zweifellos profitierte Nike ganz besonders von seiner frühen und langfristigen Zusammenarbeit mit Basketball-Legende Michael Jordan. Schon in dessen Rookie-Jahr, also zu Beginn seiner unfassbaren Karriere im Jahr 1984, stattete man den US-Amerikaner mit Sportartikeln und vor allem Schuhwerk aus. Das kaum bekannte Modell, das Jordan zunächst zu seinen Dunks verhalf, trug den Namen Nike Air Ship. In den nächsten Jahren mündete diese Kooperation in einer gemeinsamen Reihe, den berühmten Nike Air Jordan. Diese generierten schon in den ersten zwölf Monaten der Zusammenarbeit einen Umsatz von rund 130 Millionen US-Dollar und sollten diese Erfolgsgeschichte unaufhaltsam fortsetzen. Heute besteht wenig Zweifel daran, dass dieser Schachzug einer der wichtigsten Bausteine auf dem Weg zum weltweit führenden Sportartikelhersteller darstellte. Ursprünglich ging das Unternehmen übrigens davon aus, in den ersten drei Jahren etwa drei Millionen mit Jordan umzusetzen. Eine weitere Anekdote beschleunigte den Aufschwung wahrscheinlich noch: Nach Jordans erstem Spiel in den nagelneuen Schuhen verbot NBA Commissioner David Stern die Fußbekleidung. Die Begründung lag darin, dass das Design den einheitlichen Look der Teams untergraben würde. Nike erkannte die PR-Chance, die mit diesem Verbot einherging. In der gesamten Saison übernahm der Hersteller die Strafzahlungen, die für jeden Einsatz der Schuhe fällig wurden und trieb den Verkauf auf diese Weise wohl noch weiter voran.

Nur fünf Jahre später, 1989, konnte Nike die branchenweite Spitzenposition einnehmen. Diese ist bis heute unverändert und ein Indikator für die hohe Qualität in allen Bereichen. Der Aufstieg setzte sich unaufhaltsam fort und mündete in zahlreichen offiziellen Partnerschaften und der Übernahme einiger Konkurrenzunternehmen. 1994 nahm Nike den amtierenden Fußballweltmeister aus Brasilien unter Vertrag, 1996 bewies die Firma erneut ihr feines Gespür und integrierte den noch kaum bekannten Golfer Tiger Woods in sein Netzwerk. Wie vor ihm Michael Jordan sollte Woods seine Sportart auf eine einzigartige Weise prägen und dabei stets das ikonische Swoosh-Logo in die Kameras halten. Ähnliches galt mit Einschränkung für den Radsportler Lance Armstrong: Wenngleich dessen große Erfolge zwischenzeitlich aberkannt wurden, verhalf sein Lebenswerk dem Ausstatter zu größerer Bekanntheit. Während sowohl Woods als auch Armstrong nicht ausschließlich positive Schlagzeilen machten, hielt sich der Imageschaden für den Ausstatter jeweils stark in Grenzen.

Nachdem das Unternehmen sich 2012 als Hauptsponsor der US-amerikanischen Eishockeyliga NFL etabliert hatte, folgte ein weiterer Coup in der Welt des Basketball: Mit LeBron James schloss Nike erstmals in seiner bewegten Geschichte einen lebenslangen Werbevertrag ab. Die beeindruckende Liste der von Nike gesponsorten Sportler ist lang und umfasst Superstars aller Bereiche. Unter anderem Cristiano Ronaldo, Robert Lewandowski oder Mario Götze reihen sich schon beim Fußball ein. Mit Kevin Durant oder Kobe Bryant sponsort Nike zwei weitere Legenden der NBA, während Rafael Nadal und Roger Federer den Swoosh auf dem Tenniscourt repräsentieren. Ebenso hat Nike seine Finger bei Kampfsportarten, Leichtathletik und unzähligen weiteren Bereichen im Spiel.

1995 kaufte Nike den Eishockey-Ausrüster Canstar auf, im Jahr 2003 folgte der bekannte Konkurrent Converse. Im Zuge des stetigen, teilweise rasanten Aufschwungs wurde natürlich die Produktpalette stetig erweitert. Während Freizeit- und Sportschuhe noch immer zu den wichtigsten Angeboten gehören, findet man mittlerweile die vollständige Ausstattung bei Nike. Das umfasst Trikots, Shirts und Hosen sowie Funktionskleidung für den Winter. Darüber hinaus wird Zubehör mit dem Swoosh versehen, das unter anderem Schweißbänder, Protektoren oder die nötigen Bälle für verschiedenste Sportarten umfasst. Augenscheinlich etwas weniger Erfolg hatte der Einstieg in den Markt der elektronischen Sportartikel, vornehmlich GPS-Tracker und anderer Trainingshilfen: 2014 kündigte Nike an, die Entwicklung in diesem Bereich zu stoppen. Bisher veröffentlichte Produkte wurden in diesem Zusammenhang aber nicht vom Markt genommen.

Im Folgenden suchte Nike nach neuen Einnahmequellen und ging dafür erneut einige mutige Schritte. Das beinhaltet vor allem die Ausweitung der hauseigenen Stores namens Niketown, deren Pilotprojekt seit 1990 in Portland, USA steht. Schon 1996 folgte das heutige Aushängeschild, das mitten in Manhattan, New York steht. Mittlerweile existieren auch in Europa einige dieser Kaufhäuser. Ebenfalls erwähnenswert sind die Nike Barber Shops, die einen Friseursalon im Stile der 20er Jahre nachahmen. In diesem Zuge wurde unter anderem mit Fußballer Mario Balotelli ein Werbespot gedreht, der den Pariser Pop-Up-Store zum Thema hatte.

Das Nike-Logo

Das Logo des Swoosh und der Slogan Just do it - die Erkennungsmerkmale der Firma Nike gehören zu den am weitesten verbreiteten Markenimages der ganzen Welt. Der ikonische Haken, der meist die Flanken der Nike Air Max ziert, wurde in unzähligen Varianten nachgeahmt und gefälscht. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Entstehung: Ganze 35 US-Dollar ließ die Design-Studentin Carolyn Davidson sich das Logo kosten. Heute bildet es den Grundstein eines weltweit agierenden Milliardenkonzerns.